Es gibt Wetter, das man gemeinhin als „grau“ bezeichnen würde. Eine dicke Wolkendecke ist zwischen dem Himmel und dem Erdboden, auf dem der Fotograf steht. Vielleicht regnet es oder es droht wenigstens zu regnen. Das Licht ist schwach und es gibt kaum einen klaren Schatten.
Für unsere Augen und für unsere Wahrnehmung kann das langweilig aussehen, weil dieses Licht alles so gleichmäßig ausleuchtet.
Es gibt dann wenig Kontraste und wenig, was uns reizvoll erscheint. Das ist nicht notwendigerweise schlecht, aber je nach Anlass und Ziel kann das Bild dann einfach fad wirken.
Unterschiedliche Lichtbeschaffenheit
Wenn das Licht nicht diffus, sondern klar und gerichtet scheint, wirkt das Bild häufig dramatischer und reizvoller.









