Der folgende Artikel ist einerseits ein Foto-Nerd-Artikel. Andererseits hat der Artikel Relevanz auch für viele andere Lebensbereiche.
Was ist das „Gear Aquisition Syndrome“?
Insbesondere im Bereich von Foto und Videotechnik, aber auch im Musik-Instrumenten-Bereich hat sich der Begriff einen Namen gemacht. Auf Deutsch könnte man vom „Ausrüstungs-Beschaffungs-Syndrom“ sprechen.
Nahezu jeder trägt heute ein Smartphone bei sich. Einen kleinen, persönlichen Computer, mit dem man telefonieren kann, im Internet surfen kann, kleine Anwendungen nutzen kann, einkaufen kann, Videos anschauen kann, Hörbücher und Musik hören kann. Nebenbei kann ein Smartphone als Taschenrechner oder als Navigationsgerät verwendet werden. Die Möglichkeiten sind groß. Eine weitere, wichtige Funktion eines Smartphones ist bekanntermaßen, dass es als Kamera fungiert.
Das Smartphone hat man immer dabei
Der große Vorteil, der gleichsam ganz klar auf… oder… in(?) der Hand liegt: Es ist für viele Menschen nahezu immer griffbereit, die Meisten haben es immer dabei.
Damit kann vermutlich keine „normale“ Kamera mithalten. Die sind meist größer und sperriger und können meist nur Videos oder Fotos machen.
Vermutlich sind es nur Nerds wie ich, die des Öfteren ihre vergleichsweise große Kamera mit sich herumschleppen. Auch ich trage ein Smartphone mit mir. Aber woran liegt es, dass ich es nur eher ungern fürs Fotografieren verwende?