Schlagwort: review

  • Was taugt Smartphone-Fotografie mit dem Google Pixel 10?

    Meine Bedenken

    Ich muss zugeben. Ich habe bislang eher ungern mit meinem Smartphone fotografiert. Das liegt unter anderem daran, dass eine Kamera nur einzig dafür konzipiert und gebaut ist, Bilder zu machen, während Smartphones Geräte sind, die universell für alle möglichen Zwecke eingesetzt werden können, auch um Fotos zu machen, aber ihr Design ist durch das große Touch-Display darauf ausgelegt, unterschiedlichste Anwendungen auszuführen.

    Fürs Schreiben ist ganz sicher eine physische Tastatur überlegen, für Videospiele ein Gamepad, für musikalische Anwendungen taugt ganz sicher ein echtes Instrument mehr und für Fotos, da ist eine dedizierte Kamera das eigentlich sinnvolle Werkzeug, mit einem gut geformten Griff, einem optischen oder digitalen Sucher, mit vielen Knöpfen und Dreh-Rädern für schnelle Einstellungen.

    Google Pixel 10
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  • Mit „schlechter“ Ausrüstung fotografieren: Die Canon R100 – Am falschen Ende gekürzt? (für Fotografie)

    Canon bietet inzwischen für sein spiegelloses RF-System eine Anzahl unterschiedlicher Kameras an. Grob muss man dabei zwei Linien unterscheiden. Und zwar gibt es erstens die Linie der Vollformat-Kameras (beginnend mit der Canon EOS R, der RP, der R1, der R3, R5,R6, R8…). Diese haben den „großen“ Sensor.

    In zweiter Linie gibt es APS-C-Kameras, die einen sichtbar kleineren Sensor verbaut haben, wie die R7 (die „professionell“ ausgestattete Variante), dann aber auch die R10, die R50 (V) und zuletzt die am schwächsten ausgestattete Kamera, die R100.

    Was fehlt denn der Canon R100?

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  • Mit „schlechter“ Ausrüstung fotografieren – ein Suppenzoom(?) am Beispiel des Canon RF-S 18-150mm f3,5-5,6 IS STM

    Canon bietet in seinem Sortiment fraglos gute Optiken an. Die meisten davon sind entweder Festbrennweiten oder höchstens 3fach oder 4fach Zooms mit vergleichsweise großer Blendenöffnung, also mit großer „Lichtstärke“

    Diese Optiken sind oftmals gut verarbeitet, Spritzwasser und Staub-geschützt und kosten eine Menge Geld.

    Manch einer lässt sein einziges Objektiv permanent an seinem Kamera-Body. Ein anderer macht von der Wechselmöglichkeit regelmäßig Gebrauch.

    Canon „pflegt“ sein APS-C-System ein wenig stiefmütterlich

    Canon bietet in seinem System schwerpunktmäßig Kameras mit dem „großen“ Vollformatsensor an. Für seine Kameras mit dem kleineren APS-C-Sensor bietet Canon für sein R-System leider nur wenige für das kleine Sensorformat ausgelegte Optiken an (man könnte argumentieren, man kann ja an die „kleinen“ Canon-Kameras die Optiken der „großen“ Canons anschließen, was ja teilweise auch durchaus Sinn macht).

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  • Mit „schlechter“ Ausrüstung fotografieren – Das Canon RF 50mm f/1,8 STM

    Der folgende Beitrag ist anhand eines Produktes entstanden, das ich selber erworben habe und stellt meine persönliche Sichtweise dar.

    Ich bin ein Amateur-Nutzer des Canon RF-Systems, habe aber auch schon zu Zeiten schon mit anderen Kameras gearbeitet, wie Sony, Olympus, Panasonic…

    Impression aus dem Herbst, hier bei verschwommenem Hintergrund, 2025

    Gerade bei Canon haben die Objektive mit „Profi-Qualität“ den Ruf, dass sie zwar sehr gut, aber vergleichsweise teuer sind.

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