Schlagwort: wenig Licht

  • Artisten bei der Arbeit mit dem Xiaomi 15T Pro

    Bei einem kürzlichen Zirkus-Besuch habe ich es gewagt, einzig auf das Smartphone meiner Wahl zu setzen um ein paar Erinnerungs-Bilder zu schießen.

    Zirkus Charles Knie, 2026

    Das Xiaomi 15T Pro habe ich hier schon kurz vorgestellt. Neben dem großen Display und der guten technischen Ausstattung wirbt Xiaomi mit seinen im Kamera-Modul verbauten Leica-Linsen.

    Ein Nachfolger wird bereits verkauft und Xiaomi hat auch sonst noch höherklassige Geräte im Angebot, wie Modelle der Xiaomi 17-Reihe. Es geht hier also nicht um das aktuelle absolute High-End-Segment der Smartphones.

    Meine kurze Schilderung ist nicht gesponsert, sondern stellt meine persönliche Erfahrung dar.

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  • Mit „schlechter“ Ausrüstung fotografieren – ein Suppenzoom(?) am Beispiel des Canon RF-S 18-150mm f3,5-5,6 IS STM

    Canon bietet in seinem Sortiment fraglos gute Optiken an. Die meisten davon sind entweder Festbrennweiten oder höchstens 3fach oder 4fach Zooms mit vergleichsweise großer Blendenöffnung, also mit großer „Lichtstärke“

    Diese Optiken sind oftmals gut verarbeitet, Spritzwasser und Staub-geschützt und kosten eine Menge Geld.

    Manch einer lässt sein einziges Objektiv permanent an seinem Kamera-Body. Ein anderer macht von der Wechselmöglichkeit regelmäßig Gebrauch.

    Canon „pflegt“ sein APS-C-System ein wenig stiefmütterlich

    Canon bietet in seinem System schwerpunktmäßig Kameras mit dem „großen“ Vollformatsensor an. Für seine Kameras mit dem kleineren APS-C-Sensor bietet Canon für sein R-System leider nur wenige für das kleine Sensorformat ausgelegte Optiken an (man könnte argumentieren, man kann ja an die „kleinen“ Canon-Kameras die Optiken der „großen“ Canons anschließen, was ja teilweise auch durchaus Sinn macht).

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