Schlagwort: Autofokus

  • Zahlen, Daten und Einstellungen in der Fotografie – was bringen sie?

    Ich gebe bei meinen Bildern normalerweise nicht die technischen Parameter meiner Aufnahmen an. Damit meine ich Angaben wie die Einstellung meiner Blende (wie viel Licht kommt in die Kamera?), die verwendete Belichtungszeit (wie lange ist der Bildsensor dem Licht ausgesetzt?) oder die Stärke der Bildsensor-Empfindlichkeit (auch ISO-Einstellung genannt – wie viel wird das aufgenommene Bildsignal „verstärkt“?).

    Es ist schön, dass die Kamera diese (und andere) Daten in meinen digitalen Bilddateien hinterlegt. Ich kann sie im Nachhinein auch ganz gut interpretieren und daraus lernen, wenn meine Aufnahme zu lang belichtet war oder, wenn die Blende ungünstig gewählt war.

    Aber der Betrachter eines meiner Bilder wird in den aller meisten Fällen wenig mit diesen Daten anfangen können.

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  • Mit „schlechter“ Ausrüstung fotografieren: Die Canon R100 – Am falschen Ende gekürzt? (für Fotografie)

    Canon bietet inzwischen für sein spiegelloses RF-System eine Anzahl unterschiedlicher Kameras an. Grob muss man dabei zwei Linien unterscheiden. Und zwar gibt es erstens die Linie der Vollformat-Kameras (beginnend mit der Canon EOS R, der RP, der R1, der R3, R5,R6, R8…). Diese haben den „großen“ Sensor.

    In zweiter Linie gibt es APS-C-Kameras, die einen sichtbar kleineren Sensor verbaut haben, wie die R7 (die „professionell“ ausgestattete Variante), dann aber auch die R10, die R50 (V) und zuletzt die am schwächsten ausgestattete Kamera, die R100.

    Was fehlt denn der Canon R100?

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