Schlagwort: bildkomposition

  • Was sich im Lauf der Zeit bei meinem Fotografieren verändert hat

    Ich bin, seit ich zu fotografieren angefangen habe, oft draußen unterwegs gewesen. Ich staune über die Natur, über das unterschiedliche Aussehen des Lichtes bei verschiedenen Wetterlagen und Tageszeiten. Mich interessieren Bauten, Fahrzeuge, Berge, Bäume, Landschaften, Städte, Tiere, Menschen, eben alles, was man so sieht, wenn man die eigenen Bleibe verlässt und sich zu anderen Orten aufmacht.

    Ulmer Münster von dem Gebäude der Stadtwerke aus (rechts im Bild), 2026

    Ich fotografiere gewissermaßen alles Mögliche – jedoch nur sehr selten fotografiere ich Dinge unter künstlichen Bedingungen, wo ich das Licht, die Umgebung, die Positionierung des Motivs gezielt selbst gestalte. Das hat sich auch nicht verändert. Ich mag es, das in Bildern einzufangen, „was ist“ und „so wie es ist“.

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  • Kann man mit der Smartphone-Kamera Stadt-Fotografie betreiben?

    Aus meiner Sicht taugt ein Smartphone so für vieles so einigermaßen. Es ist ein Gerät, das viele Dinge ermöglicht, aber meist in abgespeckter Form.

    Pixel 10, Hauptkamera

    Ein großes Display ist für viele Anwendungen einfach nicht zu ersetzen und trotzdem ist es zweifellos so, dass man auch einen epischen Film wie einen Teil der „der Herr der Ringe-Trilogie“ auf einem Smartphone betrachten kann. Wenigstens erfüllt das Smartphone die technischen Voraussetzungen dafür. Die Wirkung ist aber ganz anders als auf einem großen Bildschirm oder gar auf der Leinwand.

    Wozu taugen Smartphones fotografisch?

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