Schlagwort: landschaft

  • Das letzte Licht des Tages… auf dem Land

    In einer Stadt mit engen, sich hoch türmenden Häuserschluchten bekommt man meist schon früh am Abend nur noch wenig Licht ab. Und auch morgens kommt das Licht erst spät an.

    Logisch: Auch in einem engen Tal oder auf der „falschen“ Seite eines hohen Berges dringen zu bestimmten Zeiten die Sonnenstrahlen kaum durch.

    So sehr ich es faszinierend finde, mich in Städten aufzuhalten, so sehr denke ich, dass Felder, Wälder, Gärten und natürlich die ganze Natur mit ihren Tieren und Pflanzen auch zum Menschsein dazu gehören und es enorm bereichern.

    2026

    Es ist ein Privileg, leichten Zugang zu einer ländlichen Umgebung zu haben mit Feldern, Pflanzen, Bäumen, usw..

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  • Inspiration für Fotografie durch Malerei

    Ich mag es sehr gerne, mir Bilder von Fotografen anzuschauen und zu betrachten, was sie gesehen haben.

    Ich mag es auch gerne, mir Künstler aus anderen visuell ausgerichteten Disziplinen anzuschauen. Ein Künstler, mit dem ich mich öfter beschäftigt habe, ist Caspar David Friedrich. Er war ein Maler im 18. und 19. Jahrhundert.

    Mit seinen zuweilen durchaus melancholisch wirkenden Bildern trifft er irgendwo einen Nerv bei mir.

    „Abtei im Eichwald“, Caspar David Friedrich, 1809-1810,

    Seine Malerei war nicht abstrakt, sondern orientierte sich von den Motiven her an der realen Welt.

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  • Ein Hauch von Sommer im Winter

    Im Winter in Deutschland ist es ganz einfach so, dass die Vegetation – sagen wir einmal – nur noch schwach ausgeprägt ist. Die kahlen Bäume versprühen einen Hauch von Tod, das Licht ist meist trüb und die Temperatur oft klirrend kalt.

    Nachmittag im Winter.

    Wenn ich an den Dezember denke, dann denke ich oft an wenig Tageslicht, an Kerzen, an künstliche Beleuchtung. Aber ich denke nicht an Pflanzen, an Sonnenschein und strahlende Landschaften.

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  • Blautopf

    Der Blautopf in Blaubeuren ist zuweilen ein bekannter Touristen-Magnet. Was den Blautopf so faszinierend macht, ist die namensgebende Färbung an der Karstquelle der Blau, einem Fluss, der über Blaubeuren, durch das Blautal, durch Teile von Blaustein und schließlich durch den Ulmer Stadtteil Söflingen fließt, um am Ende in der Donau zu münden.

    Das Wasser am Blautopf schimmert je nach Witterung unterschiedlich. Aber oft ist dieser bläulich-türkise Farbton zu sehen, 2022 Blaubeueren

    Derzeit befindet sich der Blautopf bzw. das Gelände um die Quelle herum im Umbau und es ist laut derzeitigen Berichten damit zu rechnen, dass die Baustelle bis 2030 verbleibt (ursprünglich wurde mit einer Bauzeit von 4 Jahren ab 2024 gerechnet)

    Man könnte kritisieren, dass der Blautopf in „denglischer“ Ausdrucksweise „overhyped“ ist, weil die Quelle an sich ein recht kleines Areal unfasst und die Umgebung wenig beeindruckende Sehenswürdigkeiten bietet.

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