Schlagwort: Test

  • Braucht es High End-Kameras für gefällige Bilder? – Olympus Stylus 1

    Die Olympus Stylus 1

    Streng genommen geht es nicht um die Kamera hier, die ich hier kurz bespreche, namentlich die Olympus Stylus 1 – eine Kamera, die vor mehr als 12 Jahren erschienen ist, einen winzigen Bildsensor aufweist und zwar für eine kleine Reisekamera sicherlich ziemlich gut ausgestattet und gut bedienbar ist, aber sonst nicht mit den typischen Superlativen auf dem Datenblatt dienen kann, wie z.B. einer hohen Megapixel-Zahl, einem fortschrittlichen Autofokus oder großen Bildsensor.

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  • Was taugt Smartphone-Fotografie mit dem Google Pixel 10?

    Meine Bedenken

    Ich muss zugeben. Ich habe bislang eher ungern mit meinem Smartphone fotografiert. Das liegt unter anderem daran, dass eine Kamera nur einzig dafür konzipiert und gebaut ist, Bilder zu machen, während Smartphones Geräte sind, die universell für alle möglichen Zwecke eingesetzt werden können, auch um Fotos zu machen, aber ihr Design ist durch das große Touch-Display darauf ausgelegt, unterschiedlichste Anwendungen auszuführen.

    Fürs Schreiben ist ganz sicher eine physische Tastatur überlegen, für Videospiele ein Gamepad, für musikalische Anwendungen taugt ganz sicher ein echtes Instrument mehr und für Fotos, da ist eine dedizierte Kamera das eigentlich sinnvolle Werkzeug, mit einem gut geformten Griff, einem optischen oder digitalen Sucher, mit vielen Knöpfen und Dreh-Rädern für schnelle Einstellungen.

    Google Pixel 10
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  • Mit „schlechter“ Ausrüstung fotografieren: Die Canon R100 – Am falschen Ende gekürzt? (für Fotografie)

    Canon bietet inzwischen für sein spiegelloses RF-System eine Anzahl unterschiedlicher Kameras an. Grob muss man dabei zwei Linien unterscheiden. Und zwar gibt es erstens die Linie der Vollformat-Kameras (beginnend mit der Canon EOS R, der RP, der R1, der R3, R5,R6, R8…). Diese haben den „großen“ Sensor.

    In zweiter Linie gibt es APS-C-Kameras, die einen sichtbar kleineren Sensor verbaut haben, wie die R7 (die „professionell“ ausgestattete Variante), dann aber auch die R10, die R50 (V) und zuletzt die am schwächsten ausgestattete Kamera, die R100.

    Was fehlt denn der Canon R100?

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