Schlagwort: architektur

  • Was sich im Lauf der Zeit bei meinem Fotografieren verändert hat

    Ich bin, seit ich zu fotografieren angefangen habe, oft draußen unterwegs gewesen. Ich staune über die Natur, über das unterschiedliche Aussehen des Lichtes bei verschiedenen Wetterlagen und Tageszeiten. Mich interessieren Bauten, Fahrzeuge, Berge, Bäume, Landschaften, Städte, Tiere, Menschen, eben alles, was man so sieht, wenn man die eigenen Bleibe verlässt und sich zu anderen Orten aufmacht.

    Ulmer Münster von dem Gebäude der Stadtwerke aus (rechts im Bild), 2026

    Ich fotografiere gewissermaßen alles Mögliche – jedoch nur sehr selten fotografiere ich Dinge unter künstlichen Bedingungen, wo ich das Licht, die Umgebung, die Positionierung des Motivs gezielt selbst gestalte. Das hat sich auch nicht verändert. Ich mag es, das in Bildern einzufangen, „was ist“ und „so wie es ist“.

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  • April-Wetter in Ulm – anders als erhofft

    Anfang April hatte ich einmal wieder die Gelegenheit, ein wenig nach Ulm zu kommen. Es war nicht sehr viel Zeit und das Wetter erwies sich als ziemlich wechselhaft.

    Die Sonne stand kurz nach meiner Ankunft schon Recht tief. Hier zu sehen Häuser am Michelsberg.

    Ich bin gern in Ulm unterwegs. Die Stadt ist mir vertraut und es finden sich doch einige schöne und weniger schöne Fotomotive.

    Gegen Abend kam ich an. Ich hätte mir gern stabiles Wetter gewünscht, doch es kam anders.

    Die Neutorbrücke (schwarz) und dahinter die Kienlesbergbrücke (weiß) und das verzweigte Schienennetz.
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  • Ein Abend in München

    Gelegentlich finde ich die Möglichkeit zu einem Kurz-Trip in eine Stadt. Im März 2026 konnte ich nach München.

    Ein Wahrzeichen von München, die Frauenkirche. Ich mag hier den Verkehr und das Geschehen und auf der Straße ins Bild zu involvieren. Ich denke, das ist lebendiger.

    Ich habe den Abend draußen auf den Straßen verbracht, Straßenmusikern zugehört, die Gebäude und die Menschen betrachet und dabei einige Bilder gemacht.

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  • Kirchen fotografieren

    Kirchengebäude – ein Relikt aus der Vergangenheit?

    Große Kirchengebäude sind in Deutschland und anderen westlichen Staaten teilweise ein Relikt aus der Vergangenheit, ein Relikt aus einer Zeit, in der die Menschen einen anderen Zugang zu Religion und zu Gott hatten.

    Petrus-Statue vor der Dreifaltigkeitskirche Ulm, 2021

    Politikwissenschaftler, Philosoph und Katholik Charles Taylor beispielsweise schrieb zu diesem Themenkomplex das Mammutwerk „Ein säkulares Zeitalter“, wo er den Prozess der Säkularisierung beschreibt und aus seiner Sicht interpretiert.

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  • Kurz-Trip nach München, ein Abend mit herrlichem Licht und ein trüber nächster Tag (inkl. Christkindl-Markt)

    Fotografieren in großen Städten ist oft „einfach“, besonders, wenn da alles vorhanden ist – besondere Architektur, die man in einem kleinen Dorf in der Dichte einfach nicht findet. Viele Menschen, die es gewohnt sind, dass Touristen dort viele Bilder machen. Als Reisender gehört man ins Stadtbild. Im Dorf wird man, wenn man dort fotografiert, eher seltsam beäugt.

    Und doch macht eines auch in einer Stadt wie München einen riesigen Unterschied. Nämlich das Licht.

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  • Barcelona – Architektur und Kunst ohne Ende

    Mehr als 10 Jahre liegt mein eintägiger Aufenthalt in Barcelona zurück.

    Die Sagrada Familia (links). Im Hintergrund das Meer.

    Ich hatte danals ein bisschen Sorge, dass mir meine damalige digitale Spiegelreflexkamera entwendet werden würde (man liest von einer hohen Kriminalitätsrate), also ließ ich sie im Hotel und nahm nur eine kleine Kompaktkamera mit einem 20fach-Zoom mit mir.

    Wenn man 20faches Zoom-Objektiv hört, klingt das erst einmal nach einem großem Zoombereich, aber man muss schon sagen, dass die Bildqualität natürlich keine Wunder vollbringt.

    Zudem sind die kleinen  fest verbauten Zoom-Objektive anfällig für Defekte, saugen mit der Zeit viel Staub ein und machen mit der Zeit Probleme, wenn Staub auf den Bild-Sensor oder nahe an den Bild-Sensor gelangt.

    Nichts desto trotz wurden mit dieser beschränkten Ausrüstung ein paar wertvolle Erinnerungen geschaffen.

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